15.9.2018 King of the Lake

Bericht von Vinzenz Rieger:

Europas größtes Einzelzeitfahren fand zum 8. Mal rund in Oberösterreich statt. 47,2 Kilometer rund um den Attersee mit ca. 250 Höhenmetern standen auf dem Programm.

Am Donnerstag reisten Peter Herz, Milan Pölzl und ich als erste an. Sofort wurde die Runde gefahren, was sich als richtig erwies – ab 20 Uhr regnete es bis Freitag 15 Uhr durch!

Am Freitag trafen wir uns bei der Startnummernausgabe um 16 Uhr mit Werner Bella. Peter Herz holte die Startnummern für die Mannschaft Mix Bewerb. Um 18 Uhr setzten wir vier uns zum Abendessen in die Zenzn Stubn.

Am Samstag, dem Renntag, kamen die restlichen RSG-ler an – Roswitha Krenn, Jochen Hirschmann, Wolfgang Reich, Assi Assenov, Ossi Deutschmann und Markus Lierzer.

Da die Startzeiten der RSG-ler sehr unterschiedlich waren – zwischen 13 Uhr und 17 Uhr – bereitete sich jede/r einzeln auf den Bewerb vor.

Um 13:26 Uhr startete die Mixed Mannschaft „Rennradreisen.cc“ mit Peter, Roswitha, Ossi und Assi. Sie erreichten mit einer Zeit von 01:08:44 (Ø 41,2 km/h) den hervorragenden 4. Platz.

Um 14:17 Uhr startete Milan in der Gruppe Rennrad U70 und belegte mit einer Zeit von 01:15:26 (Ø 37,5 km/h) ebenfalls den tollen 4. Platz (nur 16 Sekunden hinter dem 3. Platz).

Um 14:26 Uhr startete ich (Vinzenz) in der Gruppe EZF U60m und wurde mit 01:11:03 (Ø 39,9 km/h) 49. Damit fuhr ich die schnellste RSG – Zeit der Einzelstarter.

Um 15:33 Uhr startete Wolfgang in der Gruppe Rennrad U50m und landete mit 01:20:27 (Ø 35,2 km/h) auf dem 46. Platz.

Um 17:00 Uhr startete Jochen in der Gruppe EZF U40m und erreichte mit 01:11:28 (Ø 39,6 km/h) den 77.Rang. Er hatte die Startnummer 1199.

Um 17:02 startete schlussendlich Werner in der Gruppe EZF U60m und fuhr mit 01:12:10 (Ø 39,2 km/h) auf den 56. Platz.

Herzlichen Glückwunsch zu den hervorragenden Leistungen allen Teilnehmern der RSG Lebring!!! Jede/r konnte seine persönliche Bestleistung aufstellen.

Die schnellste Zeit fuhr der Radprofi Georg Preidler mit einem neuen Streckenrekord von 00:53:29 und einem Schnitt von 53 km/h – da müssen wir noch ein bisserl trainieren! Den zweiten distanzierte er um 6 Minuten.

Die Wetterverhältnisse beim Rennen selbst waren besser als erwartet und die Organisation wie immer perfekt – ein großes Erlebnis, auf völlig gesperrter Straße fahren zu können.

Bei der Siegerehrung im Festzelt wurde wieder viel diskutiert, analysiert und gefeiert – das hat bis nach Mitternacht gedauert!

PS: wenn ich gewusst hätte, dass ich in dieser Nacht zum 3. Mal Opa werde, hätte es noch einen weiteren Grund zum Feiern gegeben, mit lieben Grüßen, Vinzenz.